Der Ausspruch „Über Geld spricht man nicht“ hat sich überholt. Mit dem Angebot von „Financial Health“-Gesprächen trifft die Steiermärkische Sparkasse den Nerv der Zeit. Dankbar blickt man auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück, in dem man allein in der Region 2.800 Neukunden gewinnen konnte.
Das 200ste Jubiläumsjahr 2025 bescherte der Steiermärkischen Sparkasse Wachstum. Basierend auf dem Gründungsgedanken, Menschen Zugang zu sicherer Vermögensbildung, finanzieller Unabhängigkeit und Vorsorge zu ermöglichen, gelang es mit dem Angebot der „Financial Health“-Gespräche, Kunden in einem Jahr voller globaler und wirtschaftlicher Unsicherheiten Sicherheit zu geben.
Persönliche Beratung stark genutzt
„Im Vorjahr fanden in den 14 Filialen der Region Süd- und Weststeiermark 23.000 Beratungen statt. Davon waren 11.500 ‚Financial Health‘-Gespräche. Unsere Zielsetzung ist es, für sämtliche Bedürfnisse maßgeschneiderte Finanzierungs- und Veranlagungsformen zu finden. Dabei spielt die Pensionsvorsorge eine große Rolle, da die staatliche Pension alleine in vielen Fällen nicht ausreichen wird“, betonte Wolfgang Schrei, Leiter Region Süd- und Weststeiermark im Rahmen eines Pressegesprächs zur Bilanzpräsentation.
102 Mitarbeiter – 14 Filialen
Auf das Halten einer guten Balance zwischen Digitalisierung und persönlicher Beratung wird in der Steiermärkischen Sparkasse größtmögliches Augenmerk gelegt. Mit 102 bestens ausgebildeten Mitarbeitern in den 14 regionalen Filialen ist man in sämtlichen Finanzbereichen stark aufgestellt.
Vom Privat- bis zum Kommerzkundenbereich, von Wohnbaufinanzierungen bis hin zu Veranlagungen in Wertpapiere – es sind Experten, die den Kunden der Steiermärkischen Sparkasse zur Seite stehen.
„Unser Bankhaus denkt global und handelt lokal. Allein in der Region sind es 66.870 Kunden, für die wir ein Volumen von 3.482 Millionen Euro verwalten“, nennt Schrei beeindruckende Zahlen, die zu einem überaus positiven Jahresergebnis 2025 ihren Beitrag leisteten.

Wolfgang Schrei, Leiter Region Süd- und Weststeiermark konnte mit Vorstandsmitglied Dr. Oliver Kröpfl von einem überaus erfolgreichen Jubiläumsjahr 2025 berichten.
Starke Bank – starkes Wachstum
„Im 201sten Bestandsjahr ist die Steiermärkische Sparkasse so gut aufgestellt wie noch nie. Der Jahresüberschuss von 436 Millionen Euro nach Steuern zeigt die Ertragskraft unseres Konzerns. Der Anstieg der Bilanzsumme auf 23,8 Milliarden Euro und die Erhöhung des Eigenkapitals auf 3,9 Milliarden Euro macht uns zu einer Bank, die stark genug ist, um andere Banken aufzunehmen und den Wachstumskurs fortzusetzen“, blickt Marktvorstand Dr. Oliver Kröpfl einer vielversprechenden Zukunft entgegen.
Es wird investiert
Gestaltete sich 2025 der Immobilienbereich eher schleppend, zieht dieser 2026 wieder deutlich an. „Es wird wieder gebaut und vor allem Unternehmer investieren viel in die Nachhaltigkeit ihrer Betriebe“, weiß Schrei aus der Region zu berichten. Bei den Veranlagungen findet sich das Sparbuch unangefochten auf Platz 1. Doch auch Wertpapiere werden verstärkt nachgefragt, insbesondere auch die Jugend interessiert sich erfreulicherweise für diese Veranlagungsform immer mehr.
Verantwortung für Region und Jugend
In der Region stark im Geschäft zu sein, heißt für Schrei, Verantwortung für die Region zu übernehmen. Die Unterstützung von Vereinen, die Förderung von Kultur, wie dem Greith Haus St. Ulrich, und Sport-Events (Welschlauf) liegen ihm am Herzen.
Verantwortung bedeutet aber auch, in Schulen zu gehen, um finanzielle Bildung aus erster Hand zu vermitteln. Da zu sein, wenn Jugendliche ihr erstes Konto eröffnen, den Wert des Sparens hochzuhalten, auf Fallstricke aufmerksam zu machen und so die Basis für finanzielle Gesundheit vom Start weg zu legen.
„Wir sehen uns als Lebensbegleiter. Dass wir damit den richtigen Weg eingeschlagen haben, macht die Nachfrage an unseren
‚Financial Health‘-Gesprächen deutlich. Wir sind nicht nur Finanzdienstleister, wir unterstützen unsere Kunden dabei, finanziell gesund zu bleiben und ohne Angst in die Zukunft zu blicken“, lädt Wolfgang Schrei bei Gesprächsbedarf zum Besuch einer der 14 Filialen ein. •
