Die Regionalzeitung der Süd-Weststeiermark - Auflage: 43.000 Stück

Seit acht Monaten gestaltet Gunther Riedlsperger als 2. Vizebürgermeister mit seinem Team die Entwicklung der Stadtgemeinde Deutschlandsberg entscheidend mit. Der Weg der Erneuerung soll bereits in einem Jahr am unteren Hauptplatz deutlich sichtbar werden.

 

Nach einem beispielgebenden Wahlerfolg bei der letzten Gemeinderatswahl zog die Landsberger Volkspartei gestärkt in den Deutschlandsberger Gemeinderat ein. Mit Gunther Riedlsperger als 2. Vizebürgermeister an der Spitze gelang es, in Deutschlandsberg eine Zeit der Veränderung einzuläuten. Der bestens besuchte Neujahrsempfang im Restaurant Kollar-Göbl bot den Rahmen, um Rück- und Vorschau zu halten.

Vizebürgermeister Gunther Riedlsperger (li.) freute sich mit seinem Team, beim Neujahrsempfang unter den Anwesenden viele junge Gesichter willkommen heißen zu dürfen.


Stadträtin Mag. Sarah Kleindienst-Krenn verwies auf die konstruktive Zusammenarbeit innerhalb der Stadtgemeinde. Bedauern äußerte sie über die Einstellung des regioMobils und der Deutschlandsberg Gutscheine. Für beides wird nach Ersatz gesucht. Besonders begrüßte sie die Gründung der jungen ÖVP-Deutschlandsberg mit Florian Beter an der Spitze. Denn junge Ideen sind das, was eine zukunftsorientierte Politik braucht.
Die Zukunft der Stadt klar im Blick hat Gunther Riedlsperger. Neben der Sanierung von Gemeindestraßen und dem Ausbau des Bürgerservices ist ihm die Hauptplatzentwicklung ein Kernanliegen.
„Wir gehen es an und bereits in einem Jahr wird sich der untere Hauptplatz ganz anders darstellen. Kommen wird ein moderner Bau, in dem Gastronomie, Ärzte und Versicherer Platz finden. Wir müssen es schaffen, unsere Stadt wieder (er-)lebenswert zu gestalten. Durch die Koralmbahn ist unsere Region in das Zentrum von Europa gerückt. Das ist Chance und Auftrag zugleich“, unterstreicht Riedlsperger, der intensiv daran arbeiten wird, den Erfolgslauf der Landsberger Volkspartei fortzusetzen. •