Ein Jahr nach dem Tod von Herbert Brandl widmet die Rondell Gallery dem gebürtigen Bad Schwanberger eine Ausstellung des Gedenkens und Erinnerns. Vernissage: Samstag, 7. November, 18 Uhr.
Die Verbundenheit mit seinem Elternhaus in Bad Schwanberg und der Weststeiermark prägte das Leben und künstlerische Wirken von Herbert Brandl, der mit seinen überdimensionalen, farbintensiven Landschaftsgemälden zum wichtigsten österreichischen Vertreter des Neoexpressionismus aufstieg.
Die Rondell Gallery, unter der künstlerischen Leitung von Bruno Wildbach, nähert sich mit der Ausstellung „Essence“ dem Mensch Herbert Brandl an. Erinnerungsstücke an den „Jungen Wilden“, gesammelt von Bad Schwanbergern und Weggefährten, geben einen Blick hinter die Fassade des feinfühligen Künstlers frei.
Zur Eröffnung von „Essence“ lädt man am Samstag, 7. November, um 18 Uhr. Im Gespräch erinnern sich Freunde und Gefährten an Herbert Brandl – den Bad Schwanberger, den Schützer der Schwarzen Sulm und der Koralm, der dem Wildfluß eine Gemäldeserie widmete. •

„The essence of my art will reveal itself at the end of my life“ – Herbert Brandl (1959-2025)